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Natur – es geht nicht ohne

Natur du allerliebste du

Oft sind wir eingesperrt in unseren Büros, in unseren Häusern, im Auto, im Zug, im Flugzeug – immer umgeben von Mauern. Lass diese Mauern brechen! Und wer kann uns dabei am besten helfen? Ja – die Natur. Denn ganz ehrlich, wenn wir dies im übertragenen Sinn anschauen….vielleicht haben wir diese Mauern nicht nur von Aussen, sondern auch von Innen? Also noch ein Argument um die Mauern zu brechen!

keine Mauern mehr
keine Mauern mehr
Was sie mir alles gibt

Wenn die Natur meine beste Freundin wäre, dann würde ich ihr dafür danken: Danke, dass Du

  • mich beruhigst, wenn ich ungeduldig bin
  • mir die Ruhe gibst, wenn alles schnell gehen sollte
  • mir Kraft gibst wenn ich zu wenig davon habe
  • mir die Augen öffnest, wenn ich im Detail gefangen bin
  • mir das grosse Ganze zeigst und mir somit zu verstehen gibst, wie unnötig viele meiner Sorgen sind
  • mich sicher und stark fühlen lässt
  • mir die besten Ideen offenbarst, wenn ich bei Dir bin
Magische Natur
Wenn ich eins mit ihr werde

Das kann überall geschehen. Aber dann gibt’s auch die ganz speziellen Orte, wo die Zeit fast stehen bleibt. Wo es nichts anderes mehr gibt als die Energie der Natur und dann, dann entsteht immer ganz Grosses.

Rational denkend

Ich bin jemand, der gerne sehr rational denken kann. Es vereinfacht mir vieles. Zum Glück habe ich aber auch die “Träumer-Seite” – denn ohne diese Seite wären meine Erlebnisse in der Natur gar nicht möglich. Von einem dieser Erlebnisse erzähle ich dieses Mal im Podcast – das Adler-Erlebnis.

alles wird eins

Dies mit Worten oder mit dem Intellekt zu erklären ist unmöglich. Und genau dabei lasse ich es auch. Ich versuche es nicht erklären zu wollen. Es passiert einfach und that’s it. Ich verstehe jedoch, dass wir noch lange nicht alles verstanden haben und vieles auch nie verstehen werden. Das übertrifft unseren Intellekt. Hier kommen andere Dimensionen und Energien ins Spiel. Doch diese können wir nur erfahren, wenn wir in der Natur sind und den Kopf einfach nur mal ausschalten. Wie ich das mache, erkläre ich auch im Podcast. In etwa so:

  1. Schritt: ich geh in die Natur und beobachte etwas ganz genau und versuche in die reine Beobachter-Rolle zu treten (ein Vogel, ein Baum, ein Stein, ein Fluss, ein Berg, ein Grashalm, irgendwas!)
  2. Ich atme bis zu den Zehenspitzen runter
  3. Ich stapfe ein paar mal fest auf den Boden – um mich so richtig mit der Erde zu verankern
  4. Angekommen: die Natur und ich sind eins. Boom.
wenn alles still wird..

Ich wünsche Dir, dass Du ganz viele Momente in der Natur verbringen kannst. Auch wenn es nicht weit weg ist – sicherlich hast Du einen Wald oder einen kleinen Bach oder einen botanischen Garten (falls Du in einer grossen Stadt wohnst…) nicht weit weg von Dir – geniess es.

Ich grüsse Dich von Herzen.

Anna

Ein Bild von Samuel und mir – er ist ja der Mann hinter der Kamera und bleibt ein Mysterium. 🙂

Apropos – Mann hinter der Kamera. Hier geht’s noch zum Vlog:

 

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