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Erstelle deine eigenen Regeln

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Liebe Liebenden
Wie hast Du es so mit den Regeln die Dir gegeben worden sind? Bist Du eher jemand, der diese Regeln hinterfragt oder bist Du jemand, der sie einfach akzeptiert?
Regeln – akzeptieren oder rebellieren?
Ein Beispiel

Seit eh und je gibt es diese Regel in der Arbeitswelt: wir müssen 8 Stunden arbeiten. 

  • Hinterfragst Du dies?
  • Oder akzeptierst Du dies einfach?
Ich hör Dich schon sagen: „Oh jetzt kommst Du schon wieder Anna…. Du und Deine Ideen. Weisst Du, DU kannst das vielleicht hinterfragen, aber ich arbeite im System – dort ist das einfach so. In der Realität ist das eben so.“
Da sage ich: „Stell Dir vor, dass ich mit der Idee, dies zu hinterfragen, schon ein paar Teams glücklicher gemacht habe – weil wir dies gemeinsam hinterfragten und neue Regeln aufbauten. Regeln die dem Team besser gefielen.“
Es lohnt sich also, ab und zu gegen alt-eingefahrene Regeln zu „rebellieren“.
was soll man und was soll man nicht?
Die Podcast-Geschichte, in der ich als Rebellin bezeichnet wurde

In meinem Podcast erzähle ich eine Geschichte, die mir als junge Frau widerfahren ist. Es ist die Geschichte, wo ich mich gegen eine Entscheidung (und somit gegen eine neue Regel) einer riesigen Firma widersetzte. Eine Geschichte, die mich sehr geprägt hat und die mir gezeigt hat, dass ich sogar als die „kleine Anna“ einen Unterschied machen konnte.  Falls du Lust hast, hier kannst Du den Podcast hören. 15 Min wo ich Dich ermutigen möchte, Deine eigenen Regeln zu kreieren.

Regeln – von gut bis schlecht
Es gibt gute Regeln – die sollten wir akzeptieren:
  • Mit Kondomen zu schlafen um uns vor Krankheiten zu schützen.
Es gibt veraltete Regeln – die sollten wir hinterfragen oder ganz einfach streichen:
  • Liebe Frauen, ihr sollt einen reichen Mann heiraten, dann werdet ihr glücklich.
Es gibt Regeln, die oft vergessen werden:
  • Fehler gehören dazu – mach ganz viele und werde stärker!
Was zu tun ist

Wenn Dir gewisse Regeln nicht gefallen, dann solltest Du Alternativen anbieten. Überleg Dir mal, welche Regeln Dich bremsen oder Dir nicht gefallen. Dann kreierst Du neue und präsentierst diese. Sei es Deinem Boss oder Deiner Familie gegenüber. “Voilà, das sind meine Vorschläge.”

Du wirst erstaunt sein, wie oft Deine neuen Regeln durchkommen werden! Auch wenn sie etwas Zeit brauchen – aber immerhin wird darüber nachgedacht und die alten Regeln hinterfragt. Bravo!

“Ich möchte allen gefallen” – Person

Wenn Du jemand bist, der allen gefallen will, dann wird das schwierig mit dem Thema “eigene Regeln kreieren”… Ich kenn das, glaub mir. Ich war so und falle immer noch oft in diese Falle. Doch wenn wir darin gefangen bleiben, dann werden wir uns nicht getrauen, unsere eigenen Meinung zu sagen. Dann getrauen wir uns nicht, eigene Regeln zu erstellen, geschweige denn zu präsentieren. Ich habe folgendes gemacht:

Schritt 1: Kommunikations-Coaching “trau Dich zu sagen, was Du denkst”

Schritt 2: die Regeln hinterfragen

Schritt 3: eigene Regeln gestalten

Schritt 4: eigene Regeln präsentieren

Boom.

Wie sind Deine Regeln?

Dieser Blog geht nicht allzu in die Tiefe, deshalb rate ich Dir wirklich den Podcast zum Thema zu hören (auch wenn er auf Englisch ist, das ist Anna-Englisch und sehr einfach zu verstehen).

Nun wünsche ich Dir, dass Du aus dem “automatischen Denken” kommst, wo Du einfach alles so akzeptierst wie es ist. Tu das nicht! Das Leben ist zu kurz und vor allem wirst Du genau dies bereuen. Zeig Dich. Präsentier uns Deine eigenen Regeln! Inspirier mich! 

Ich grüsse Dich herzlichst vom Berg,
anna.

Hier geht’s zum Vlog – dies mal nur ein kleines “Promo-Video” für den neuen Podcast.

 

P.P.S. Bin auch auf dem Ding namens Instagram

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