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Deshalb solltest Du eine Pause machen.

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Mache eine Pause

Liebe Liebenden

Wenn Du dies liest – sitze ich auf einer kleiner Insel in Schweden, sicherlich reflektierend über die Zeit die wir haben.
Sicherlich hast Du viel zu tun. Ich kenne wenige Menschen die nicht viel zu tun haben…. Ich war mal in der Lage, wo ich nicht viel zu tun hatte – mit einem Schmunzeln erinnere ich mich an diese sehr gemütliche Zeit (zu gemütlich…). Doch das ist lange her. Und das ist auch gut so…
Heute bin ich froh, dass mein Tun meine Arbeit geworden ist. Ich habe es dazu gemacht. Ich liebe meine Arbeit. TROTZDEM: trotzdem muss ich meine Pausen haben. Von Mini-Breaks bis zu den Big Breaks – beide müssen vorhanden sein.

 

nimm eine Pause
nimm eine Pause
Jeder der schon einen Workshop bei mir besucht hat, weiss wieviel Wert ich auf das Thema PAUSE lege. Und ich sage immer:
Sieh die Pause als ein Werkzeug
Es ist ein Werkzeug um bessere Qualität zu liefern, um Klarheit zu haben, um Ideen zu kreieren – es ist ein kompletter Reboot.  Es wird in Dir drin aufgeräumt. Unwichtiges wird aussortiert.
  • Brauchst Du eine Lösung für ein Problem? Mache ein Pause.
  • Fühlst Du Dich gestresst und weisst nicht mehr wo hinten oder vorne ist? Mache eine Pause.
  • Möchtest Du Klarheit? Mach eine Pause.
  • Möchtest Du Deinem Kopf und Deinem Körper was Gutes tun? Mach eine Pause.
Eine meiner Pausen im 2015
Eine meiner Pausen im 2015
Mini-Pause
Egal wie viel ich zu tun habe. Ich brauche mindestens 1-3 Momente im Tag, die anders sind – die sich von der Arbeit unterscheiden. Konkret:
Moment Nr. 1: meine Morgenrituale. Ohne meine Morgenrituale geht gar nichts. Das ist Zeit für mich. Da ist noch niemand wach. Da bring ich meinen Körper und meinen Geist in Gang. Sei es durch körperliche Tätigkeiten oder Momente des Reflektieren oder lesend oder Musik hörend oder schreibend.
Moment Nr. 2: die Mittagspause. So fühlt sich bei mir ein Moment des Essens an (Ausschnitt aus dem Film “What about Bob”) Ein Mittagessen mit der Familie oder mit Freunden – das liebe ich. Dieser Moment holt mich raus aus den Gedanken. Ich bin voll und ganz bei den anderen. Konzentriere mich auf ihre Geschichten.
Moment Nr. 3: der Spaziergang.
Ein Spaziergang gibt mir immer eine gewisse Distanz die ich, vor allem am Ende des Arbeitstages brauche. Egal wo ich bin, überall ist dies möglich. Ein Ritual um abzuschliessen. Und auf diesem Spaziergang gibt’s so viel zu sehen. Blumen. Bäume. Berge. Bäche. Häuser. Menschen. Tiere. Unglaublich Verrücktes…viel öfter wie wir denken…schau einfach mal rum…
The Big Break
Ich weiss, ich weiss. Der Big Break ist nicht für alle möglich. Aber lustigerweise war er unter anderem für mich ein Auslöser für die Entscheidung der Selbständigkeit. Ich wusste: wenn ich meine Kreativität und mein Wissen auf ein Niveau bringen möchte – welches ich mir vorstelle, dann werde ich solche Big Breaks brauchen. Nicht nur deshalb, ich wusste, dass ich an Tempo zulegen werde mit der Selbständigkeit. Und um da die Balance aufrecht zu erhalten, wusste ich, werden diese Big Breaks dazu gehören. Nichts anderes für Menschen die in einem Leben der Saisons leben (mehr dazu ein anderes Mal).

 

Pause in Schweden
Pause in Schweden

So sieht bei mir ein Big Break aus: die erste Etappe ist loslassen. Nichts tun ausser Holz hacken. Saunieren. Auf dem See rum rudern. Den Bäumen im Wind zusehen. Die Ameisen im Ameisenhaufen beobachten (für Stunden!!!!).

Dann kommt die zweite Etappe: hier erwacht langsam wieder mein Drang zum Tun. Klarheit ist da. Die Kreativität will sich durchsetzen und boom – es wird hinterfragt, geschrieben, produziert etc.
Beim letzten Mal hatte ich diesen Film gedreht. Hihihi….https://youtu.be/NimiVt9xkh4 Das waren wirklich die Anfänge unserer Vlogs. Aber zum Thema: Schau Dir einfach nur ab Minute 5-8 an – da ist eigentlich alles gesagt zum Thema Big Break.

 

Nun wünsche ich Dir, dass Du die kleinen Momente der Pause auch in Deinen Alltag einbauen kannst. Warte nicht, sonst kommt die Pause von ganz alleine und die ist meistens sehr ungewollt und unschön.
Herzlichst, Anna.
P.S. Bin ab dem 18. Juni wieder da.
P.P.S. Der Körper und Geist kann nur mit Pausen funktionieren – unterschätze es nicht.
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